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An dieser Stelle finden Sie ein paar persönliche Worte über die letzten fünf Jahre seit meinem Amtsantritt am 17. März 2016.

Die ersten 100 Tage...

Als ich das Amt als Landrätin des Landkreises Northeim antrat, bestimmte vorrangig die Situation der geflüchteten Menschen unseren Alltag. Im Landkreis Northeim entwickelten sich die Zahlen von 2014 mit 264 Asylantragstellenden bis in 2016 auf 1.529 Asylsuchende rasant. Mit einer dezentralen Unterbringung und durch den schnellen Aufbau ehrenamtlicher und hauptamtlicher Strukturen sind wir sehr gut durch diese Zeit gekommen. Nichtsdestotrotz war es eine herausfordernde Aufgabe mit der Suche nach geeigneten Wohnungen, der Vermittlung von Sprach- und Integrationskursen und auch der Betreuung der geflüchteten, oft traumatisierten, Menschen. Rückblickend sind mir viele positive Kontakte in Erinnerung geblieben, wie z. B. die Gespräche beim Dankesfest für die über 100 ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen oder erst letztlich das Telefonat mit einem jungen Syrer, dem ich eine Stelle in den Gesundheitsdiensten anbieten konnte.

...und wieder bestimmt eine Ausnahmesituation unser Leben

Heute befindet sich unser Land wieder in einer besonderen Lage. Seit über einem Jahr setzen wir uns tagtäglich mit der Corona-Pandemie auseinander. Privat haben wir alle unter den Kontaktbeschränkungen und den starken Einschnitten in unser gewohntes Leben gelitten. Keine Freizeitaktivitäten, kein langersehnter Urlaub, aber was ich viel schlimmer finde, sind keine Umarmungen, keine Treffen mit Freund*innen und Verwandten, keine Familienfeiern.


Astrid EInkauf mit Maske Foto: Astrid Klinkert-Kittel

Auch in meiner Funktion als Landrätin beschäftige ich mich beruflich täglich mit SARS-COV-2. Ich erinnere mich nur sehr gut an die Sorgen und Nöte zu Beginn, keine Schutzausrüstung zu erhalten. Ich war sehr froh, dass wir zügig Pflegedienste, Hebammen und weitere unmittelbar Betroffenen mit Schutzmaterial versorgen konnten, hatten wir doch alle die schlimmen Szenen aus Südeuropa im Kopf, wo Ärzte und Pflegekräfte ungenügend geschützt ihre Arbeit verrichten mussten.

Mit dem Schnelltestzentrum in Einbeck kam dann die erste Möglichkeit, auch bei uns im Landkreis Northeim möglicherweise Erkrankte zu ermitteln und sog. PCR-Tests durchzuführen. Hot Spots in verschiedenen Einrichtungen führten bei mir immer wieder zu kurzfristig nötigen Personalentscheidungen, um die Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsdiensten sicher zu stellen.

Innerhalb von 14 Tagen galt es dann ein Impfzentrum aufzubauen. Und wieder waren viele Überlegungen im Vorfeld nötig. Welche Liegenschaft ist überhaupt geeignet und verfügbar, welche erfüllt die Landeskriterien, wie sind die Vorstellungen der Hilfsorganisationen, welche Beschränkungen sind mit der Errichtung verbunden… Letztlich konnte ich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Northeim einen Konsens erzielen, die Stadthalle in Northeim als Impfzentrum einzurichten. Wohlwissend, dass dies die Kulturschaffenden schwer treffen wird, aber in der sicheren Erkenntnis, dass nur schnelles Impfen uns ein Stück weit unser „altes Leben“ zurück gegeben kann.

Im Weiteren habe ich entschieden, stationäre Testungen (POC-Tests) in Nörten-Hardenberg und in Einbeck anzubieten sowie mit mobilen Testbussen die weiteren Kommunen bei uns zu versorgen, da nicht absehbar war, wie schnell Dritte (z. B. Ärzte, Apotheken etc.) dieses Angebot vorhalten können. Hatte doch die Bundesregierung kostenlose Schnelltests für alle zugesagt.

Seit geraumer Zeit sind auch die mobilen Impfteams unterwegs, um im Auftrag des Landkreises Northeim und in Absprache mit den Städten und Gemeinden den noch nicht geimpften Personen der frei gegebenen Prioritätsklassen ein Impfangebot unterbreiten zu können. Hier habe ich entschieden, mit den Kommunen zu beginnen, die räumlich am weitesten von Northeim entfernt sind, u. z. Dassel, Uslar und Bodenfelde.

Jeder möchte schnell geimpft werden und mich erreichen täglich Nachrichten von Menschen, die mich hierum bitten. Ich hoffe sehr, dass wir bald über ausreichend Impfstoffe verfügen, dass allen Menschen bei uns im Landkreis Northeim ein Impfangebot unterbreitet werden kann.

Wie Sie sehen, bestimmt Corona im Rückblick meine Gedanken.

Unterstützung in Zeiten der Pandemie

Neben der Bewältigung des Pandemie-Geschehens habe ich aber auch mit unterschiedlichen Unterstützungsmaßnahmen versucht, bei Betroffenen die Situation zu verbessern.

Im Bereich des Transportes von Schülerinnen und Schülern habe ich bereits Anfang September den zusätzlichen Einsatz von Reisebussen angeregt, die tatsächlich kurze Zeit später zur Entlastung des Schülerverkehrs beitragen konnten. Beteiligten Unternehmen wurde auf meinen Vorschlag hin eine Überbrückungshilfe für Einnahmeausfälle im Schülerverkehr gewährt und auf eine Kürzung von Zahlungen an Busunternehmen auf Grund des Home Schooling wurde verzichtet. Daneben habe ich entschieden zur weiteren Entlastung des Schülertransportes sog. „Elterntaxis“ finanziell zu entschädigen.

Die Weiterzahlung von Geldleistungen an Kindertagespflegepersonen wie auch die Erstattung der Elternbeiträge für den Lock Down habe ich umsetzen können.

Die Städte und Gemeinden konnte ich finanziell entlasten, indem ich eine Kostenbeteiligung an Corona-Schnelltests für das Kita-Personal ebenso wie für unsere Tagespflegepersonen angeboten habe.

Schwierig stellte sich im letzten Sommer die finanzielle Situation für viele Vereine und Institutionen dar, die ihre Kinder- und Jugendfreizeiten kurzfristig absagen mussten und ggf. auf hohen Stornokosten sitzen zu bleiben drohten. Auf meinen Vorschlag hin wurde die Anerkennung von Stornokosten für Jugendfreizeiten in unserer entsprechenden Förder-Richtlinie aufgenommen.

Doch was konnte ich außerdem in unserem Landkreis bewirken?

Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit

Bei meiner Kandidatur 2016 wurde ich häufig gefragt, ob ich mir eine Fusion mit Göttingen vorstellen könne. Ich habe immer geantwortet, dass mir in erster Linie interkommunale Zusammenarbeit wichtig ist und eine Fusion sehr wohl überlegt sein muss.

Die interkommunale Zusammenarbeit habe ich in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut. So gibt es diverse Vereinbarungen mit den Städten und Gemeinden im Landkreis Northeim, dass wir uns bei verschiedenen Aufgaben gegenseitig unterstützen. Auch im Bereich des Breitbandausbaus habe ich weitere Kooperationen mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zum Anschluss von Gewerbegebieten ans Glasfasernetz initiiert.

Die Zusammenarbeit mit den Landkreisen Göttingen, Holzminden und Goslar hat sich positiv entwickelt und das Verhältnis ist deutlich entspannt. So arbeiten wir derzeit intensiv an einem gemeinsamen Notarztstützpunkt sowie der Einführung der Telemedizin mit dem Landkreis Goslar.

Im vergangenen Jahr konnte ich erfreulicherweise eine Kooperationsvereinbarung mit dem Landkreis Göttingen zur gemeinsamen schulischen Ausbildung von Betriebswirten an unseren BBSen unterzeichnen. Ebenfalls als Gemeinschaftsprojekt mit dem Landkreis Göttingen gestartet ist die Stärkung der Dörfer durch Dorfmoderator*innen. Allein 25 Personen aus 15 Dörfern im Landkreis Northeim haben sich als Dorfmoderator*in ausbilden lassen. Die positiven Beispiele in Schlarpe, Sievershausen und Heckenbeck haben zu einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem Landkreis Göttingen geführt.

Das einstige Thema Fusion ist heute kein Thema mehr. Vielmehr erfolgen Abstimmungen und Kooperationen auf Augenhöhe.

Für Familien und gegen Armut

Mit der Stärkung der Kindertagespflege und der neuen Richtlinie zur Familienförderung habe ich erhebliche Haushaltsmittel bereit gestellt, um Familien mit Kindern zu unterstützen.

Das gemeinsame Eintreten mit der SPD-Kreistagsfraktion für die Hebammen bei uns im Landkreis Northeim und vielfältige Unterstützungsmaßnahmen, die wir im letzten Jahr auf den Weg gebracht (km-Geld, Patenschaften usw.) haben, sollen mittelfristig eine bessere Versorgung mit Hebammen sicher stellen.

Mit einer verlässlichen Förderung der Tafeln habe ich mich dem Thema Armut gewidmet. Das war ein erster Schritt, dem noch viele, so ist es meine Vorstellung, folgen müssen.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass wir seit Januar Kochkisten an über 300 Familien mit kleinem Einkommen verteilen können, damit ein gesundes Mittagessen zu Hause zubereitet werden kann, welches zur Gänze über das Bildungs- und Teilhabepaket finanziert wird.

Auch die Einführung eines sog. „Elterngeldes“ für Pflegeeltern ist ein wichtiger Baustein, um eine Heimunterbringung von Kindern zu vermeiden, sondern Eltern auch finanziell in die Lage zu versetzen, Pflegekinder aufnehmen zu können.

Da ich als Mutter zweier – wenn auch jetzt erwachsener Kinder – weiß, wie schwierig es oft ist, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, habe ich einen Preis ausgelobt, der besonders familienfreundliche Unternehmen in verschiedenen Kategorien auszeichnet. Hierdurch werden gute Ideen bekannt und regen zum Nachmachen an. Denn Fachkräfte haben sowohl Unternehmen als auch Verwaltungen dringend nötig.

In Uslar und Einbeck ist es mir gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit Göttingen sowie dem Jobcenter Northeim gelungen, Jugendberufsagenturen einzurichten. Leistungen für junge Menschen, die beim Übergang von der Schule in den Beruf auf Unterstützung angewiesen sind, werden oft von unterschiedlichen Stellen erbracht. Daher ist hier eine enge Zusammenarbeit aller handelnder Akteur*innen unbedingt nötig.

Gefreut habe ich mich auch über den 1. Pflegetag im Landkreis Northeim, ein lang gehegter Wunsch der Kreis-SPD und auch von mir. Neben der Vorstellung eines Förderprogrammes für ambulante Pflegedienste war insbesondere der Austausch der Fachleute untereinander sehr wichtig. Ich hoffe sehr, dass wir in naher Zukunft einen 2. Pflegetag im Landkreis Northeim durchführen können, da der Bedarf im Bereich der Pflege in den nächsten Jahren weiter stark steigen wird und wir nur gemeinsam die anstehenden Aufgaben bewältigen können.

Geld für Straßenbau und Mobilität

Mit der Optimierung des Verkehrsknotenpunktes der Bella Clava, der Bahnhofstraße und der Albert-Schweitzer-Straße in Uslar konnte ich den Wünschen von vielen Bürger*innen entsprechen, die sich hierfür in einer Unterschriftenaktion bei mir ausgesprochen hatten.

Traktor fahren durfte ich in Trögen, Üssinghausen und Espol, um mir mit eigenen Augen den „schlechten Straßenzustand“ anzusehen. Nach der Einigung mit der Stadt Hardegsen hinsichtlich des parallel verlaufenden Erneuerungsprogrammes von Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der Bürgersteige ist nun die Ausschreibungsphase der Baumaßnahmen gestartet. Ich freue mich bereits auf eine Treckerfahrt über die dann neu ausgebauten Ortsdurchfahrten.

Neben dem baulichen Zustand unserer Kreisstraßen habe ich in den vergangenen Jahren auch einen besonderen Fokus auf das Thema „Mobilität“ gelegt. So war und bin ich bis heute eine große Fürsprecherin des „Eco-Busses“. Hier waren Kleinbusse im Raum Kalefeld – Bad Gandersheim in einer Pilotphase unterwegs, um Erkenntnisse zu Rufbussen zu sammeln. Diese halte ich neben dem ÖPNV und Taxenverkehren für eine Anbindung des ländlichen Raumes für zwingend notwendig und werde mich für eine Fortführung dieses Angebotes weiterhin einsetzen. Auch der Einsatz der Nachteulen, die am Wochenende Nachtschwärmern ein sicheres nach Hause kommen ermöglichen, war mir ein besonderes Anliegen.

Gefreut habe ich mich auch über die Möglichkeit im Rahmen eines europäischen Förderprogrammes E-Car-Sharing im Landkreis Northeim aufzubauen. Die ersten drei Ladestellen in Northeim sind in enger Kooperation mit der Stadt Northeim sowie deren Stadtwerke Anfang des Jahres an den Start gegangen.

Ebenfalls eingesetzt habe ich mich für eine regelmäßige Förderung für den Betrieb der Weserfähre bei Wahmbeck durch den Landkreis Northeim.


Home Office Astrid Foto: Astrid Klinkert-Kittel

Für gute Schulen und Sportangebote

Schon bei meinen Kindern war mir eine gute Schulbildung wichtig. Daher habe ich in den vergangenen Jahren auch besonderen Wert auf ein gutes Schulangebot bei uns im ländlichen Raum gelegt. Neben der räumlichen Verbesserung, wie z. B. dem Neubau der Metallhalle der BBS II in Northeim, ist mir natürlich besonders der Weg in die digitale Schulwelt sehr wichtig. So habe ich bereits bei der ersten Breitbandausbauphase sämtliche weiterführenden Schulen mit in den Ausbau aufgenommen und mit Glasfaser versorgt. Zu Beginn der Corona-Pandemie habe ich entschieden, binnen vier Wochen 750 iPads für Schüler*innen zum Verleih zu beschaffen.

Auch für die Fortführung der Kooperativen Gesamtschule in Nörten-Hardenberg und die Weiterführung der Integrierten Gesamtschule in Bodenfelde habe ich mich stark gemacht. Natürlich kann man jetzt sagen, was ist mit der Schließung der Oberschule in Kalefeld oder der Förderschule in Bad Gandersheim. Diese Entscheidungen habe ich nicht mit leichter Hand vorbereitet, sondern in Kenntnis von vielen Aspekten, die in so einem Fall eine wesentliche Rolle spielen. Wie verteilt sich das unterschiedliche Beschulungsangebot im gesamten Landkreis Northeim, wie sind die Schüler*innenzahlen insgesamt, wie ist die Bereitschaft der Eltern, ihre Kinder inklusiv an Regelschulen beschulen zu lassen usw. Aber gegen Emotionen helfen auch die besten Sachargumente nicht. Dafür habe ich Verständnis solange es nachvollziehbar bleibt. Um eine bestmögliche Nachnutzung sicher zu stellen habe ich mit meinem Team und in enger Abstimmung mit dem Bürgermeister der Gemeinde Kalefeld ein Stufenkonzept entwickelt. Bereits im vergangenen Jahr konnte ich das Gebäude in der Buchtstraße zur Nutzung als Beatmungs-WG und Tagespflege in gute Hände übergeben. Nach den Sommerferien werden Büroräume für einen Fachbereich der Kreisverwaltung eingerichtet, aber auch die Nutzung der Aula und der Besprechungsräume durch die Gemeinde Kalefeld will ich ermöglichen. Nach Abbruch des TUS Center kann in diesem Bereich eine Wohnbebauung entstehen, um den örtlichen Bedarf zu decken.

Insbesondere auch die Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund war in den vergangenen Jahren stets von einem vertrauensvollen Umgang miteinander geprägt. So konnten wir gemeinsam nicht nur Veranstaltungen, wie z. B. den Frauensporttag, auf den Weg bringen, sondern mit dem gemeinsamen „Pakt für den Sport“ die weitere Zusammenarbeit festschreiben.

Mit einer Erhöhung des Zuschusses für den Neubau der Schuhwall-Halle in Northeim auf 4,2 Mio. € habe ich ein klares Bekenntnis gesetzt, dem Schul- und Vereinssport adäquate Umfeldbedingungen zur Verfügung zu stellen.

Auch habe ich eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die alle Haltestellenbereiche an den Schulen, die in der Trägerschaft des Landkreises Northeim stehen, hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit begutachtet. Der Ausbau der Haltestelle beim Schulzentrum Einbeck steht zu meiner Freude kurz vor der Vollendung, während der Umbau an anderen Schulen als nächstes in Angriff genommen wird.

Schon als Bürgermeisterin war mir die Feuerwehr wichtig

Natürlich ist mir insbesondere eine sehr gute Kommunikation mit den Verantwortlichen der Kreis-Feuerwehr, insbesondere dem Kreisbrandmeister, sehr wichtig und ich unterstütze hier sehr gern, wenn es um die Beschaffung von benötigten Ausstattungsgegenständen geht, wie z. B. den Hochleistungspumpen für Hochwasserereignisse. Denn im Einsatzfall muss alles sicher funktionieren und zur Verfügung stehen. Hiervon kann ich mich regelmäßig vor Ort selbst überzeugen.

Gesunde Finanzen für einen zukunftsfähigen Landkreis

Wenn ich mir meine Vorsätze aus 2016 ansehe, war mir eines noch besonders wichtig, nämlich die Konsolidierung des Kreishaushaltes.

Ich denke, nur wer finanzielle Spielräume hat, hat auch Gestaltungsmöglichkeiten. Außerdem kann es nicht gerecht sein, zukünftige Generationen mit den Schulden von heute zu belasten. Hier kam mir meine jahrelange Erfahrung als Kämmerin in Nörten-Hardenberg sicher zu Gute. So ist es mir gelungen, gemeinsam mit den politischen Gremien und den Mitarbeiter*innen, Entwicklung mit Augenmaß zu betreiben. Dies bedeutet, dass finanziell mögliche bestmöglich umzusetzen. Heute steht der Landkreis Northeim mit einer Entschuldung von über 60 Mio. € in den vergangenen Jahren gut da und darauf bin ich stolz.

Übrigens habe ich 2016 tatsächlich ein Wahlversprechen gegeben, nämlich eine Büttenrede im Falle meiner Wahl zu halten. Dieses Versprechen habe ich in Trögen/Üssinghausen im Karneval 2017 eingelöst.

Aber eines muss ich natürlich auch sagen: ohne motivierte Mitarbeiter*innen wäre dies alles nicht möglich gewesen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeiter*innen bedanken für Ihre Ideen, Ihren Fleiß und Ihre Unterstützung. Auch bei den politischen Gremien des Landkreises Northeim möchte ich mich für den respektvollen Umgang miteinander und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Mir war und ist stets wichtig, dass alle an einem Strang ziehen zum Wohle der Menschen in unserem Landkreis.

Ihre

Astrid Klinkert-Kittel