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Das Symbolbild zeigt ein Paar, dass mit ihrem kleinen Kind spazieren geht. Foto: Mabel-Amber-who-will-one-day-aus-Pixabay

Soziales

Für soziale Verantwortung

Unser ländlicher Raum ist ein wunderbarer Ort, um Kinder in einem naturnahen und erlebbaren Umfeld groß zu ziehen.

Mit der Stärkung der Kindertagespflege und der neuen Richtlinie zur Familienförderung haben wir erhebliche finanzielle Mittel bereitgestellt, um Familien mit Kindern zu unterstützen und familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Ich möchte mich darauf nicht ausruhen, sondern gemeinsam mit den Städten und Gemeinden an einer positiven Fortschreibung arbeiten. Krippen, Kitas und auch die Tagespflege müssen weiter gestärkt werden. Neben dem weiteren Ausbau von Krippengruppen, wofür bereits Landes- und Landkreismittel zur Verfügung stehen, müssen wir auch Eltern und Kindern moderne Kitas anbieten können. Hierfür möchte ich ein eigenes Förderprogramm auf den Weg bringen, um die Sanierung und Modernisierung von Kita-Gruppen zu unterstützen, aber auch Randzeiten- und Ferienbetreuung zu ermöglichen. Die Erfahrungen aus einem Modellprojekt in der Kreisverwaltung haben gezeigt, dass eine Ferienbetreuung für Eltern eine große Entlastung darstellt und gern in Anspruch genommen wird.

Lassen Sie uns gemeinsam junge Familien stärken!

Das Symbolbild zeigt eine arme Frau, die Kleindgeld zusammenzählt Foto: Wolfgang Eckert auf Pixabay

Mit einer verlässlichen Förderung der Tafeln habe ich mich in einem ersten Schritt dem Thema Armut gewidmet. Es müssen noch viele weitere Schritte folgen. Ältere Menschen, die ihren Alltag mit geringen finanziellen Mitteln mehr schlecht als recht bestreiten, sind oft nicht ausreichend über ihre Rechte informiert. Häufig kennen sie die vorhandenen Möglichkeiten und sozialen Angebote nicht, die ihnen dabei helfen könnten, Folgen der Armut zu lindern. Auch Scham und Stolz hindern nicht wenige daran, Hilfe anzunehmen. Zugehende Beratung macht den Menschen deutlich, dass sie Rechte haben und keine Almosenempfänger sind.

Wir brauchen helfende Hände als schnelle Nothilfe, aber auch gezielt Ansprechpersonen, die sich vor Ort um vielfältige Sorgen und Nöte kümmern.

Mein klares Ziel für die nächsten Jahre ist der Aufbau von Strukturen im Haupt- und Ehrenamt, um die vorhandenen Angebote zu stärken und um Armut in allen Lebenslagen abzumildern. Mit den Möglichkeiten der Kreisvolkshochschule will ich präventiv aufzeigen, welche Folgeerscheinungen Teilzeitbeschäftigung oder Mini-Jobs im Alter bei unzureichender privater Vorsorge auslösen können.

Lassen Sie uns gemeinsam denen helfen, die aus eigener Kraft nicht dazu in der Lage sind!

Huttanus Aussage Foto: Astrid Klinkert-Kittel